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Konfliktlösung & Mobbingprävention

Konflikte und Mobbing haben viele Gesichter.

Konflikt-Dynamiken & Mobbing-Prävention: Ein Wegweiser von der Kita bis ins Berufsleben

Die psychische Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen ist mehr als nur ein Kernthema – sie ist das Fundament ihrer Zukunft, und dieses Fundament ist fragiler geworden. Die COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat alarmierend deutlich gemacht, dass die psychische Belastung seit Beginn der Pandemie signifikant höher ist. Kinder und Jugendliche fühlen sich nicht nur gestresster, sondern streiten sich laut der Studie auch häufiger. Diese Entwicklung fordert uns alle heraus, genauer hinzusehen und die sozialen Dynamiken, in denen unsere Kinder aufwachsen, besser zu verstehen. Die zentrale These dieses Wegweisers lautet: Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen entwicklungsfördernden Konflikten und seelisch verletzendem Mobbing. Während Konflikte ein normaler und sogar notwendiger Teil der sozialen Entwicklung sind – der Lehrplan für die Grundschule in NRW nennt die Fähigkeit, „die eigene Meinung zu vertreten und die Meinung anderer zu achten“ als Schlüsselqualifikation –, handelt es sich bei Mobbing um eine destruktive Dynamik, die tiefgreifende Wunden hinterlassen kann.
 
Dieser Artikel führt Sie von einer klaren Definition der Begriffe über die Analyse der unterschiedlichen Entwicklungsstufen bis hin zu konkreten Präventionsstrategien und praktischen Werkzeugen, um Kinder von innen heraus zu stärken.

Konflikt vs. Mobbing – Wo liegt der grundlegende Unterschied?

Eine klare Unterscheidung zwischen einem alltäglichen Streit und systematischem Mobbing ist entscheidend, denn sie bestimmt, wie wir als Eltern, Lehrkräfte oder Erzieher*innen angemessen und wirksam reagieren. Während ein Konflikt eine Chance zum sozialen Lernen bietet, erfordert Mobbing ein sofortiges und konsequentes Eingreifen.

Konflikt

Mobbing

  • Das Konfliktgewitter
    Das Konfliktgewitter
  • Der Mobbingnebel
    Der Mobbingnebel

Ein Konflikt ist wie ein Gewitter, ein natürlicher Bestandteil des sozialen Miteinanders und ein wichtiges Lernfeld für Kinder & Jugendliche. In einem solchen Gewitter prallen Meinungen aufeinander; es „kracht“, doch die Beteiligten agieren auf Augenhöhe und suchen nach einer Lösung oder einem Kompromiss. Man verspürt Wut, aber keine Machtlosigkeit.

Mobbing hingegen ist kein reinigendes Gewitter unter Gleichen, sondern wie ein dichter, grauer Nebel – eine Form systematischer Gewalt, die sich schleichend ausbreitet und die Sicht auf Lösungen versperrt. Es zielt darauf ab, eine Person gezielt und wiederholt seelisch oder körperlich zu verletzen, auszugrenzen und zu demütigen.

Die drei entscheidenden Merkmale des Mobbingnebels sind:

  1. Dauer & Regelmäßigkeit (Der zähe Nebel): Es handelt sich nicht um einen einmaligen „Regenschauer“, sondern um wiederholte Angriffe über einen längeren Zeitraum. Der Nebel verzieht sich nicht von selbst.
  2. Machtungleichgewicht (Die Orientierungslosigkeit): Eine Person ist der anderen körperlich, sozial oder verbal klar überlegen (oder es heißt: „Alle gegen Einen“). Das Kind verliert die Orientierung und kann sich nicht mehr alleine helfen.
  3. Gezielte Absicht (Die Kälte): Das Handeln zielt bewusst darauf ab, die andere Person zu verletzen, auszugrenzen oder kleinzumachen. Während ein Gewitter eine Entladung ist, ist der Nebel eine gezielte Isolation.

Mobbing kann in verschiedenen Formen auftreten, die sich oft vermischen.

Verbales Mobbing: systematisches Beleidigen, Verspotten, Drohen oder die Verbreitung abfälliger Spitznamen.

Physisches Mobbing: wiederholtes Schlagen, Schubsen, Treten, Festhalten oder die Zerstörung von Eigentum.

Relationales/soziales Mobbing (relationaler Aggression): gezieltes Ausgrenzen aus der Gruppe, systematisches Ignorieren oder das Verbreiten von Gerüchten und Lügen, um den sozialen Status einer Person zu schädigen.

Cybermobbing: die Fortsetzung des Mobbings über digitale Medien wie soziale Netzwerke, Messenger-Dienste oder Online-Spiele. Dies löst die Grenzen zwischen Schulhof und Zuhause auf und macht es für Betroffene fast unmöglich, einen sicheren Rückzugsort zu finden.

Diese Dynamiken sind nicht statisch; sie verändern und manifestieren sich im Laufe der kindlichen und jugendlichen Entwicklung auf unterschiedliche Weise.

Das haben unsere Teilnehmer gesagt:

Oliver Diaz profile picture
Oliver Diaz
20:44 27 Nov 25
Das Coaching war sowohl für die Schüler als auch für uns Eltern äußerst wertvoll. Bereits die Einheiten mit den Kindern haben gezeigt, wie wichtig und wirksam eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Themen Gewaltprävention, respektvolle Kommunikation und Umgang mit Konflikten ist. Auch das anschließende Coaching mit den Eltern war sehr hilfreich. Verena oder wie viele Kinder auch sagen würden - die böse Nadine - macht das super.
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Fabienne Arnold
18:33 27 Nov 25
Tolle Person, authentisch. Eigentlich war es ein Elternabend, aber ich habe als Erwachsene auch viel gelernt. Vielen Dank!
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Johanna Schmitt
10:44 26 Nov 25
Verena begeistert unser Team durch ihre offene und authentische Art. Ihre Fortbildungen sind fachlich fundiert, praxisnah und vermitteln wertvolles Wissen, das wir direkt umsetzen können. Durch ihre ehrliche und sympathische Ausstrahlung schafft sie stets eine angenehme und motivierende Lernatmosphäre. Wir nehmen ihre Fortbildungen immer wieder gerne wahr und profitieren nachhaltig davon.
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Kristina
20:39 18 Nov 25
Ich habe bei Verena einen Kurs zur Impulskontrolle gemacht und bin vollkommen begeistert und zufrieden. Verena arbeitet unglaublich authentisch, einfühlsam und klar, sodass man sich vom ersten Moment an gut aufgehoben fühlt. Sie erklärt Zusammenhänge verständlich, hat ein feines Gespür für Menschen und schafft es, schwierige Themen leicht und alltagstauglich zu machen.

Gerade in meiner Arbeit in der Kernzeit zeigen sich Verenas Impulse als unglaublich wertvoll – und auch privat bereichern sie meinen Alltag sehr.

Vielen Dank dafür ♥️
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Clara Keller
12:06 13 Nov 25
Verena und das Projekt Drachenstark sind mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Grundschule. Mit ihrer authentischen Art auf Augenhöhe der Kinder und dem Konzept von Drachenstark gelingt es ihr, alle Kinder zu erreichen, aus ihrer Komfortzone herauszulocken und über sich hinauszuwachsen. Die Kinder lernen anhand unterschiedlicher Übungen Selbstreflexion, eine selbstbewusste Körperhaltung sowie Gelassenheit und eigenständig umsetzbare Lösungsstrategien für alltägliche Konfliktsituationen. Darüber hinaus hat Verena auch für uns Lehrkräfte immer ein offenes Ohr für Herausforderungen mit einzelnen Kindern und gezielte, effektive Lösungsansätze, die sie uns mit an die Hand gibt. Danke für dein Engagement an unserer Schule, für die Kinder und uns!
Regina Rademacher profile picture
Regina Rademacher
16:06 24 Oct 25
Im Rahmen einer Fortbildung für Realschullehrkräfte durften wir Verena Müller als Referentin bez. Mobbing und Cybermobbing erleben. Sie hat unserer Gruppe dadurch einen sehr guten und praxisnahen Umgang in diesen Situationen vermittelt. Vielen Dank dafür! Es war eine wirklich bereichernde Veranstaltung.

Die Entwicklungsstufen von Mobbing: Eine Reise durch die Konfliktbiografie

Um frühzeitig und angemessen auf Ausgrenzung und Mobbing reagieren zu können, ist es entscheidend, die alters- und phasenspezifischen Ausprägungen zu verstehen. Von den ersten Rangeleien im Sandkasten bis zu komplexen Intrigen im Büro – die Muster haben oft eine lange Vorgeschichte.

Die Psychologie dahinter: Warum passiert das?

Um Mobbing wirksam zu begegnen, müssen wir verstehen, dass es selten nur ein Problem zwischen Täter und Opfer ist. Mobbing ist vielmehr ein System, eine Gruppendynamik, an der viele direkt oder indirekt beteiligt sind. Die richtige Intervention richtet sich daher immer an die gesamte Gruppe. Mobbing ist ein System, keine Tat – die Rollen verstehen In fast jeder Mobbing-Situation lassen sich verschiedene Rollen identifizieren:
 
Die Täter*innen: Ihre Motive sind komplexer als eine reine Suche nach Anerkennung. Oft verbergen sich dahinter eigene Unsicherheiten, ein Mangel an Empathie, erlerntes aggressives Verhalten oder die Unfähigkeit, Konflikte konstruktiv zu lösen.
 
Die Betroffenen: Sie werden zur Zielscheibe der Handlungen. Oft werden Kinder ausgewählt, die in irgendeiner Weise „anders“ erscheinen oder sozial isolierter sind.
 
Die Mitläufer*innen (Assistenten & Verstärker): Diese Gruppe macht aktiv mit oder feuert die Täter*innen an. Sie handeln oft aus Gruppenzwang oder der Angst, selbst zum Opfer zu werden.
 
Die Wegschauer*innen (Außenstehende): Dies ist die schweigende Mehrheit, die das Geschehen beobachtet. Ihr Schweigen ist oft kein Zeichen von Gleichgültigkeit, sondern Ausdruck einer lähmenden Angst, selbst zur Zielscheibe zu werden. Hier wirken psychologische Phänomene wie der Bystander-Effekt und die Diffusion der Verantwortung, bei der sich der Einzelne in der Gruppe weniger verantwortlich fühlt. Dieses Schweigen wird von den Täter*innen als Zustimmung gewertet und stabilisiert das System.
 
Die Rolle der Gruppe als „Verstärker“ Die Gruppe spielt eine entscheidende Rolle. In der Anonymität tritt das Phänomen der geteilten Verantwortung auf: Der Einzelne fühlt sich weniger verantwortlich für das, was geschieht („Die anderen machen ja auch mit“ oder „Es hat ja keiner was gesagt“). Dieses Schweigen der Mehrheit gibt den Täter*innen die Bühne, die sie brauchen, und lässt die Betroffenen mit ihrem Leid allein. Der Schlüssel zur Prävention liegt daher darin, die schweigende Mehrheit zu aktivieren und eine Kultur des Hinschauens und der Zivilcourage zu etablieren.
 
Vom Problem zur Lösung: Der Drachenstark-Ansatz setzt genau hier an, indem er nicht nur die Betroffenen, sondern das gesamte System stärkt.

Prävention & Resilienz: Der Drachenstark-Ansatz

Präventiv Konzept gegen Mobbing: Gemeinsam Drachenstark
Der Ansatz von Drachenstark Coaching ist proaktiv und ressourcenorientiert. Anstatt nur auf Vorfälle zu reagieren, geht es darum, Kinder von innen heraus so zu stärken, dass sie destruktiven Dynamiken widerstehen oder diese gar nicht erst entstehen lassen können. Es geht darum, eine Kultur des Respekts und der Empathie zu schaffen, in der Mobbing keinen Nährboden findet.
Säule 1: Ein unerschütterlicher Selbstwert als innerer Kompass Resilienz – die psychische Widerstandsfähigkeit – ruht auf mehreren zentralen Säulen. Die erste und wichtigste ist ein starker Selbstwert.
 
Ein starker Selbstwert: Kinder, die ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken kennen, sind weniger anfällig für Angriffe von außen. Das Konzept aus dem ReMind-Workbook, sich bewusst zu machen, „Das habe ich schon gemeistert“, ist hierfür ein kraftvolles Werkzeug. Es hilft Kindern, ihre Charakterstärken wie Mut, Freundlichkeit oder Teamfähigkeit zu erkennen und wertzuschätzen.
 
Gelebte Empathie und Respekt: Prävention beginnt mit grundlegenden Werten. Die Bildungsziele des NRW-Lehrplans fordern explizit die Erziehung zur „Achtung vor der Würde des Menschen“, zu „Toleranz“ und „Respekt vor Mitmenschen“. Wenn Kinder lernen, die Gefühle anderer wahrzunehmen und zu respektieren, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie andere bewusst verletzen.
 
Die Fähigkeit, Grenzen zu setzen: „Nein“ sagen zu können und die eigenen Grenzen klar und selbstbewusst zu kommunizieren, ist eine entscheidende Kompetenz zur Selbstbehauptung. Dies schützt nicht nur vor Übergriffen, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen.
Säule 2: Das Sicherheitsnetz stabiler Bindungen Ein starkes soziales Netz ist der wichtigste Schutzschild gegen Mobbing. Die COPSY-Studie belegt eindrücklich, dass „Soziale Unterstützung“ und ein „guter familiärer Zusammenhalt“ entscheidende Schutzfaktoren sind, die Kinder seelisch stabilisieren. Dies gilt für die Familie ebenso wie für die Schule. Der NRW-Lehrplan hebt die enorme Wichtigkeit „vertrauensvoller Bindungen zu Mitschülerinnen und Mitschülern und Lehrkräften“ hervor. Kinder, die sich sicher und aufgehoben fühlen, sind widerstandsfähiger und holen sich im Ernstfall eher Hilfe.
Diese grundlegenden Stärken bilden das Fundament. Die folgenden praktischen Tipps helfen Ihnen, diese im Alltag konkret umzusetzen.

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Erste Hilfe & Strategien: Ihr Werkzeugkasten für den Alltag

Dieser Abschnitt ist Ihr praktischer Leitfaden für den Alltag. Die folgenden Praxistipps geben Ihnen als Eltern und Pädagogen konkrete Übungen an die Hand, um Kinder präventiv zu stärken und im Ernstfall handlungsfähig zu sein.

Unser 1. Tipp: Gefühle benennen und verstehen. Emotionale Intelligenz ist die Basis für Empathie. Dies baut auf der im NRW-Lehrplan für Sachunterricht geforderten Kompetenz auf, eigene Gefühle zu formulieren und die anderer nachzuvollziehen. Sprechen Sie im Alltag regelmäßig über Gefühle. Fragen Sie nicht nur „Wie war es in der Schule?“, sondern auch „Was hat dich heute gefreut? Was hat dich geärgert? Wie hast du dich dabei gefühlt?“.

Unser 2. Tipp: Die Stopp-Regel einführen. Besonders für jüngere Kinder im Kita- und Grundschulalter ist eine einfache und klare Regel für körperliche und verbale Grenzen essenziell. Etablieren Sie die Regel: „Wenn jemand ‚Stopp!‘ sagt, höre ich sofort auf!“. Üben Sie dies spielerisch und erklären Sie, dass jeder das Recht hat, diese Regel zu nutzen, wenn ihm etwas zu viel wird.

Unser 3. Tipp: Verbündete finden und Netzwerke aufbauen. Freundschaften sind ein zentraler Schutzfaktor. Die COPSY-Studie bestätigt, dass „Soziale Unterstützung“ ein entscheidender Resilienzfaktor ist. Ermutigen Sie Ihr Kind, Freundschaften zu pflegen. Unterstützen Sie Verabredungen und schaffen Sie Gelegenheiten für positive soziale Kontakte auch außerhalb der Schule.

Unser 4. Tipp: Digitalen Schutzraum schaffen. Medienkompetenz ist heute ein unverzichtbarer Teil der Mobbing-Prävention. Prüfen Sie gemeinsam die Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken und Apps. Vereinbaren Sie klare Regeln für die Mediennutzung und die Weitergabe persönlicher Informationen. Sprechen Sie offen über die Gefahren von Cybermobbing und machen Sie klar, dass Ihr Kind jederzeit zu Ihnen kommen kann.

Unser 6. Tipp: Die richtige Eltern-Kind-Kommunikation. Ein offenes Ohr ist das wichtigste Werkzeug. In unserem oft hektischen Alltag, der laut COPSY-Studie auch Eltern stark belastet, sind es oft die kleinen, aber bewussten Gesprächsmomente, die den Unterschied machen. Diese Fragen sind so konzipiert, dass sie keine langen Verhöre erfordern, sondern Türen für ehrliche Einblicke öffnen:
Was war heute das Lustigste in der Pause? Und was war das Nervigste?

  • Mit wem spielst du im Moment am liebsten? Was macht ihr da so?
  • Gibt es jemanden in deiner Klasse, der oft allein ist? Woran liegt das, glaubst du?
  • Wenn du für einen Tag der Lehrer/die Lehrerin wärst, was würdest du in deiner Klasse ändern?

Wenn es ernst wird – wann braucht es Profis? Manchmal reichen die eigenen Mittel nicht aus. Zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Sie Anzeichen wie plötzlichen Leistungsabfall, sozialen Rückzug, psychosomatische Beschwerden (Bauch-, Kopfschmerzen) oder eine dauerhaft gedrückte Stimmung bei Ihrem Kind bemerken. Handlungsschritte: Suchen Sie das Gespräch mit Lehrkräften und der Schulsozialarbeit. Wir von Drachenstark beraten dich gern über weitere Möglichkeiten.

Wir beraten dich gern!

Bild von Verena Müller
Verena Müller

Verena Müller ist Kinder- & Jugendcoach sowie Resilienz- & Selbstbehauptungs-trainerin. Sie begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene praxisnah, stärken-orientiert - mit Herz, Humor und klarer Haltung.

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Verena Müller ist Kinder- & Jugendcoach sowie Resilienz- & Selbstbehauptungs-trainerin. Sie begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene praxisnah, stärken-orientiert - mit Herz, Humor und klarer Haltung.

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Dominik Müller

Dominik Müller ist Unternehmer, Strategieberater und Coach bei Drachenstark Coaching. Er arbeitet hands-on an mentaler Stärke, Selbstvertrauen und Klarheit – direkt, praxisnah und umsetzbar.

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Dominik Müller

Dominik Müller ist Unternehmer, Strategieberater und Coach bei Drachenstark Coaching. Er arbeitet hands-on an mentaler Stärke, Selbstvertrauen und Klarheit – direkt, praxisnah und umsetzbar.

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